„Zukunft der Vereine“ – Herzog würdigt Ehrenamt — Meinungsaustausch mit den Vereinen – Bevölkerungsschutz stärken, Weiterbildung fördern

CDU - Zukunft der Vereine Philipp Herzog -- Foto: Lennard van den Brock

Nach seinem Meinungsaustausch mit zahlreichen Vertretern der Bad Honnefer Vereine hat Philipp Herzog, Bürgermeisterkandidat von CDU und Bürgerblock, die herausragende Rolle des Ehrenamts in Bad Honnef gewürdigt. „Je größer das ehrenamtliche Engagement, desto lebendiger ist unsere Stadt. Und das stärkt auch unsere Demokratie vor Ort“. Herzog lobte das große Engagement der Ehrenamtlichen, ob in Sportvereinen, Karnevals- und Schützengesellschaften, ob in sozialen Vereinen oder Jugendorganisationen. „Ich bedanke mich für die vielen wichtigen Impulse und Ideen aus den Vereinen. Durch ihr ehrenamtliches Engagement übernehmen Bad Honneferinnen und Bad Honnefer Verantwortung für zentrale gesellschaftliche Aufgaben, die ohne ihren Einsatz nicht zu stemmen wären. Und sie bewahren  und pflegen Tradition und Brauchtum“, sagte der 36jährige Bad Honnefer, der selbst in vielen Vereinen aktiv ist.

Bei dem Gespräch, zu dem die CDU am Mittwochabend (27.8.25) ins Schützenhaus nach Rhöndorf eingeladen hatte, skizzierte Herzog einige seiner Vorhaben. Wiederkehrende Traditions-Veranstaltungen sollten mit Dauergenehmigungen von Bürokratie entlastet werden. Die gute Stube von Bad Honnef, das Kurhaus, brauche endlich wieder einen verlässlichen und für die Vereine vor allem bezahlbaren Betrieb. Das städtische Ehrenamtskonzept solle weiterentwickelt werden, um sicherzustellen, dass genügend Angebote zur Qualifizierung im Ehrenamt angeboten werden. Herzog, derzeit Regierungsdirektor im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn, betonte auch die herausragende Rolle der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Hilfsorganisationen für das Wohl von Bürgern und Stadt.  Besonders wichtig sei die Kapazitätserweiterung in Form eines neuen Gerätehauses für den Löschzug Bad Honnef. Ebenso soll der Löschzug in Aegidienberg der stark gewachsenen Bevölkerung entsprechend ausgestattet werden.

Um möglichst viele Kräfte zu bündeln, sprach sich Herzog für die Schaffung eines Bevölkerungsschutz-Zentrums aus. „Gerade in Zeiten des Klimawandels wird Katastrophenschutz noch wichtiger. Eine bestmögliche Unterstützung durch die Stadt und die Wertschätzung der entsprechenden Leistungen müssen eine Selbstverständlichkeit sein. „Mein Programm heißt Heimat, Wohlstand, Zusammenhalt: ohne Ehrenamt alles undenkbar“, sagt Herzog.

Die CDU hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Bürger und Interessenvertreter zu Gesprächen eingeladen, um deren Impulse für die Gestaltung der Stadt mitzunehmen. Den Anfang machte die große Zukunftskonferenz „Bad Honnef 2030“ in der Physikalischen Gesellschaft, es folgte das Gespräch mit der Bad Honnefer Wirtschaft, ein Meinungsaustausch mit Seniorinnen und Senioren sowie eine Veranstaltung zum Thema Sicherheit und Demokratie. In der kommenden Woche, am Freitag, 05. September, wird dann die Bildung im Zentrum stehen (Beginn: 17:30 Uhr). NRW-Schulministerin Dorothee Feller kommt in die Aula der Gesamtschule Sankt Josef und wird über die großen Herausforderungen, die in der Bildungspolitik vor uns liegen, sprechen und diskutieren. Das ist für Honnef auch deshalb zentral, weil mit der Sanierung des Siebengebirgs-gymnasiums eine der ganz großen kommunalen Aufgaben der kommenden Jahre vor uns liegt.

Quelle: CDU Bad Honnef  – (jg)

27.08.2025


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