In letzter Zeit hört man immer wieder die Behauptung, das THW habe sämtliche Notstromaggregate in die Ukraine geliefert und wir stünden nun im Dunkeln. Unser letzter Ausbildungsdienst zum Thema Beleuchtung beweist das Gegenteil: Unsere Aggregate sind noch da!
Licht ist im Einsatzfall oft die wichtigste Voraussetzung für Sicherheit und Präzision. Deshalb hieß es bei unserem letzten Ausbildungsdienst: „Spot an – auf dem Land und zu Wasser”! Im Einsatzfall wissen wir nicht immer, wie das Gelände ist, wohin wir Licht bringen sollen. Im letzten Ausbildungsdienst übten wir aus diesem Grund verschiedene Szenarien, um hier eine schnelle Einsatzbereitschaft herzustellen.
- Mobil über den Rhein: Mit unserem Mehrzweckarbeitsboot (MzAB) haben wir den Transport kleinerer Aggregate und Strahlern über den Fluss trainiert. So können wir auch am gegenüberliegenden Ufer oder auf Inseln sofort für Ausleuchtung sorgen und sind so ortsunabhängig
- Lichttechnik: Von klassischen Strahlern bis hin zu unseren leistungsstarken LED -Flächenleuchten – mit beiden Mitteln können wir Flächen großflächig ausleuchten und ein sicheres Arbeiten der Einsatzkräfte gewährleisten
- Unser “Großer” 50kVa Stromerzeuger, hierüber können wir nicht nur Strom in externe Geräte einspeisen, sondern dank des integrierten Lichtmasts mit 4 Strahlern auch autark Licht ins Dunkel bringen
Quelle: Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) Ortsverband Bad Honnef — Fotos: Sylvia Hallerbach / Sebastian Steidtmann (THW)
29.1.2026




