JU-NRW-Chef Kevin Gniozdorz zu Gast beim Kommunalkongress der JU Rhein-Sieg


Am vergangenen Wochenende kamen Mitglieder der JU Rhein-Sieg zu ihrem zweiten Kommunalkongress zusammen. Als Gastredner begrüßten sie den JU-NRW-Vorsitzenden Kevin Gniozdorz, der nach einem Impulsvortrag mit den Teilnehmern über aktuelle kommunalpolitische Herausforderungen diskutierte. Im Mittelpunkt stand dabei die Fördermittellandschaft in Nordrhein-Westfalen, ohne die viele Ideen und Vorhaben der Kommunen und Städte angesichts angespannter Haushaltslagen kaum umzusetzen wären.

„Die Beantragung von Fördermitteln gehört zum politischen Handwerkszeug. Gleichwohl befreit das nicht von vernünftigem Haushalten“, stellte Jerald Birenfeld (JU-Kreisvorsitzender) einleitend klar, um der Akquise gleich zu Beginn den Anschein eines Allheilmittels zu nehmen.

Dem stimmte Kevin Gniozdorz zu, der nicht nur politisch prominent, sondern vor allem fachlich versiert durch den Prozess und die Konzeptionierung der Fördermittelakquise führte. Zu prüfen seien neben der generellen Förderfähigkeit auch die Umsetzbarkeit, ein klarer Nutzen sowie – nicht zu vergessen – die Moderierbarkeit zu erwartender Konflikte, so der Ostwestfale.

Von der Sportmilliarde bis zum von Ministerin Scharrenbach trefflich „Möglichmacher“ genannten Heimat-Check, bei dem es um wenige hundert Euro geht, zeigte der Referent an konkreten Beispielen auf, wie es wirksam gelingen kann, Schwung in die Kommunalpolitik zu bringen.

Ziel des Kommunalkongresses ist es, die eigene Mannschaft zu schulen und fit für die politisch-inhaltliche Arbeit zu machen. Der zweimal im Jahr stattfindende Fortbildungstag wird vom Vorstandsmitglied und Bildungsbeauftragen, Jannick Gillessen, organsiert.

JU Digitaler Kommunalkongress Foto:© JU -Rhein-Sieg

Quelle JU Rhein-sieg (jvdb)

24.4.2026


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